by:dede
   
  fachlich fördern - menschlich führen
  Auswertung
 

Die Basis für die unsere Auswertung sind 100 befragte Betriebe. Sie beschäftigen zum größten Teil Chef`s de Service.  66% der befragten haben keine eigene Personalabteilung für die Beschaffung ihrer Servicemitarbeiter.

Für ihre Personalsuche nutzen sie meist mehrere Instrumente wie die Fachpresse, das Internet und die Personalvermittler. Der deutlich größere Teil

versucht es  aber rein durchs Internet, wodurch die Anzahl der eingehenden Berwerbungen oft ins unüberschaubare steigt. Im Durchschnitt aber gehen ca. 6,6  Bewerbungen pro freie Stelle ein.

 Die Qualität der Arbeit die die Angestellten während der Saison abliefern,    bewerten die Betriebe im allgemeinem mit  gut. Das zeigt uns das noch ein kleiner Spielraum besteht diese zu verbessern.

Mehr als die Hälfte der Befragten führen keine Schulungen durch und das weder vor noch während den Saisons.

Hier nun einige der Statements der Befragten, die ein Gefühl von Unzufriedenheit mit der momentanen Situation auf dem  Arbeitsmarkt der Gastronomie vermitteln:

„Es ist extrem schwierig gutes und Qualifiziertes
Personal zu finden“

„Sehr wenig gute Bewerbungen“

„Heutiges Personal ist richtige Erlebnisgastronomie“

„Inländischer Arbeitsmarkt ist Ausgetrocknet“

„Fachkräfte werden langsam                                     Mangelware“


Fazit:

 Die Fluktuation der Mitarbeiter bleibt hoch und die investierten Mühen und Finanzen der Arbeitgeber sind oft ihre Anstrengung nicht wert. Sie müssen sich mit dem was der Arbeitsmarkt hergibt zufrieden geben obwohl die Situation bei der Einstellung der Mitarbeiter von Seiten der Arbeitgeber nicht mehr zumutbar ist.

 Es besteht Handlungsbedarf, den Betrieben qualitativ hochwertiges  Servicepersonal zu beschaffen und sie ihnen an die Hand zu geben. Die Persnalbeschaffung wird somit planbarer und schlechte Erlebnisse werden vorgebeugt bevor sie enstehen.

 Um dieses umzusetzen müssen Schulungen je nach Beschaffenheit des Betriebes standartisiert werden und der Anteil der Arbeitsqualität mit Hilfe des  Soll-Ist Prinzips  messbar gemacht werden.

 Dadurch wird es möglich die Zufriedenheit der Arbeitgeber in Bezug auf die Servicemitarbeiter zu steigern und einen guten den Service während der Saison, durch eine Betreuung nach unserem Model zu gewährleisten.

 
   
 
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